Aktuelle Tipps und Neuigkeiten rund um den Garten

  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil IV

    Im vierten und letzten Teil unserer Reihe über immergrüne Bäume für den Garten werden wir uns kurz den Eiben als einem weiteren Vertreter der Nadelbaumarten zuwenden, bevor wir endlich zu den immergrünen Laubbäumen kommen, von denen es leider nicht so viele wirklich wintergrüne Arten gibt. Eiben Die Eiben sind ein weiterer Vertreter der Nadelbäume, die nicht in die große Familie der Kieferngewächse gehören. Sie stellen eine eigene Familie, nämlich die der Eibengewächse. Es gibt weltweit 10 verschiedene Arten aber in Europa ist lediglich noch die Europäische Eibe (Taxus baccata), auch „Gemeine Eibe“ genannt, zu Hause. Früher gab es auch noch andere Arten in Europa aber schon im 16 Jahrhundert waren sie praktisch ausgerottet, da ihr Holz zur Herstellung von Bögen, etwa englischen... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil III

    Wir haben uns im letzten Teil, dem 2. Teil unserer kleinen Serie über immergrüne Bäume für den Garten, mit Tannen und Kiefern beschäftigt und werden in diesem Teil einige weitere Nadelbaumarten vorstellen, die sowohl als ganzjähriger Sichtschutz funktionieren, als auch dem winterlichen Garten einige so belebende grüne Flecken spenden.. Zwei Kiefernarten möchten wir aber noch erwähnen, die beide in Deutschland schon recht beliebt sind, beziehungsweise immer beliebter werden: Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist in ursprünglich in Asien und in Afrika heimisch, wird aber auch in Europa immer beliebter. In städtischen Lagen sowie in Parks hat sie den großen Vorteil, gegenüber Luftschadstoffen weitgehend unempfindlich zu sein. Auch als Windbrecher eignet sie sich gut und sie verträgt... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil II

    Im ersten Teil hatten wir uns ausführlich mit dem vielleicht wichtigsten heimischen immergrünen Baum beschäftigt, der Fichte und ihren verschiedenen Arten und Sorten, die in die Gärten um unsere Gartenhäuser Einzug gefunden haben. In diesem Teil wird es um weitere Nadelbaumarten gehen. Die Nadelbäume sind ja nicht nur wegen der meist dunkelgrünen, teils auch blauen, Farbflecken beliebt, die sie in die winterlichen Gärten zaubern, sondern oft auch wegen der Wohlgerüche, die sie mittels ätherischer Öle verströmen, die sich in den Nadeln, Zweigen und Harzen finden. Tannen Tannen sehen auf den ersten Blick den Fichten recht ähnlich, sind aber eine eigene Gattung mit dem lateinischen Namen „Abies“ innerhalb derselben Familie. Sie werden noch etwas größer und älter als durchschnittliche... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil I

    Nachdem der Herbst viele Gartenhäuser vor einen Hintergrund von bunten, herbstlichen Farben von laubabwerfenden Holzgewächsen platziert hat, der herbe Geruch von Gerbsäure aus den abgefallenen Blättern unsere Herbstspaziergänge durch den kalten Garten begleitet und immer kahler werdende Bäume die Laubschichten auf dem Boden mehr und mehr haben anwachsen lassen, sehen wir vielleicht mit gemischten Gefühlen dem Winter entgegen, der soviel Grün durch Braun und Grau ersetzen wird. Noch sind die Gänge interessant und bieten neue Aspekte: ehemals schattige Stellen werden plötzlich hell, ehemals sonnige Stellen versinken mehr und mehr in gedämpftes, winterliches Grau, manche Stauden sinken mehr und mehr in sich zusammen andere bleiben oberirdisch abgestorben fast schon trotzig stehen. Jedes... (Plus)
  • Einen naturnahen Garten anlegen – Teil III

    Nachdem wir in den ersten Teilen einige Grundvoraussetzungen besprochen haben, sowie einige konkrete Schritte, wie verschiedene Arten, eine Blumenwiese oder eine Hecke anzulegen, werden wir im dritten und letzten Teil einige weitere Maßnahmen ansprechen, die Sie ergreifen können, wenn Sie einen naturnahen Garten anlegen möchten, der ein harmonisches ökologisches Gleichgewicht erreicht, weil Sie es gelernt haben, mit der Natur zu arbeiten, statt gegen sie. Wie Sie schon wissen, ist Mischkultur und Artenvielfalt immer Trumpf im Naturgarten, weil dieser Faktor immer dazu beitragen wird, dass sich bestimmte Organismen nicht so stark vermehren, dass sie als „Schädlinge“ oder „Unkraut“ erlebt werden. Was können Sie tun, um Artenvielfalt im Garten zu fördern Wir werden die folgenden... (Plus)
  • Einen naturnahen Garten anlegen – Teil II

    Während wir im ersten Teil unserer Reihe über die Anlage eines naturnahen Gartens darüber nachgedacht hatten, dass ein Verständnis des Zusammenspiels der tierischen, pilzlichen und pflanzlichen Komponenten eines Naturgartens wichtig für die Gestaltung aber auch für die Entdeckung der Schönheiten ist, - vielleicht auch, um in Ihrem Nachbarn, der neugierig über den Zaun guckt, zu erklären, was er eigentlich sieht – befassen wir uns im zweiten Teil mit einigen konkreten Maßnahmen, wie Sie Ihren naturnahen Garten anlegen können. Gestalten Sie das, was da ist Wir empfehlen nicht, nun Ihren Garten mit einem Bulldozer nieder zu walzen und ganz neu anzufangen. Die Natur findet immer einen Weg, sich Geltung zu verschaffen. Sie heilt, entwickelt Symbiosen, vielfältiges Leben und entwickelt... (Plus)
  • Einen naturnahen Garten anlegen

    Lieben Sie Spaziergänge durch die Natur? Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie lauschig, romantisch und wunderschön Pflanzengruppen in der Natur manchmal aussehen? So sorgfältig und harmonisch arrangiert, wie es selbst der beste Florist nicht hin bekommt? Woher kommt das? Gibt es ein höheres Prinzip in der Natur, welches solche Arrangements irgendwie anordnet? Die Antwort ist: Es gibt eine ganze Menge höhere Prinzipien, die sich in den Naturgesetzen zeigen und auch darin, wie die Lebewesen in der Natur zusammenleben, und wenn man diese versteht, dann zeigen sich diese Prinzipien auch dem Beobachter. Die zweite Frage ist: Kann man sich diese Harmonie der Natur irgendwie im eigenen Garten zunutze machen? Die Antwort vieler Gärtner, die besonders darauf abzielen, einen naturnahen Garten zu... (Plus)
  • Gemüse erzeugen und haltbar machen durch Trocknen

    Ein Gemüse- und Obstgarten gehört lange nicht mehr zu jedem Haus. Häuser und Blockbohlenhäuser mit Gemüse- und Obstgärten sind aber wichtig, nicht nur, weil sie ihren Bewohnern wertvolle, oft biologisch angebaute, frische Lebensmittel spenden. Sie liefern diese Lebensmittel ohne jeden Verpackungsmüll, ohne jeden Energieaufwand für Transport, sie liefern reife Lebensmittel, die im Garten an der Sonne gereift sind und nicht in irgendeinem Regal oder Container. Damit ergibt sich natürlich auch ein ganz anderer Geschmack. Jeder Gemüse- oder Obstgärtner weiß das, dass nichts einfacher ist, als Obst und Gemüse aus dem Supermarkt in Geschmack und Qualität zu schlagen. Der biologische Gärtner bevorzugt einen Mischanbau Kleinflächiger Mischanbau verringert die Gefahr, dass sich Schädlinge,... (Plus)
  • Aussaat im Oktober – was kann man noch säen?

    Der Herbst ist eine Jahreszeit voll ausgefüllt mit Ernteaktivitäten rund um die Gartenhäuser, bei denen die Früchte des Gartenjahres eingefahren, verbraucht, konserviert und fachgerecht eingelagert werden. Wintervorbereitungen erfordern geplantes Vorgehen, empfindliche Pflanzen brauchen einen Frostschutz, Wasserleitungen und Gartenteiche werden entleert, Laub wird gekehrt. Wer würde bei alle dem ans Aussäen denken? Selbst die wenigen, die mit dem Stichwort: „Wintergemüse“ etwas anfangen können, haben die meisten Kulturen doch schon in den vergangenen Wochen und Monaten gestartet also was könnte sinnvoll sein, noch im Oktober auszusäen, wo doch die ersten Nachtfröste direkt vor der Tür stehen? Wintersalate sind teils vergessene alte Arten Mit Wintersalate meinen wir Lactuca... (Plus)
  • Schnell wachsende Bäume für den Garten

    Junge Gärten sehen manchmal etwa kahl oder leer aus, während alte Gärten oft gemütlich, einladend oder gar imposant wirken. Einen großen Unterschied machen die größten Gartengewächse, die Bäume aus, denn sie eröffnen Räume, gestalten, geben Schutz und Schatten. Solange Bäume noch nicht das Gartenhaus deutlich überragen, tritt diese Wirkung nicht ein, sie ordnen sich noch unter, man bemerkt, dass sie ihre wahre Bestimmung noch nicht erfüllen können. Die Lösung, einen Garten gleich mit möglichst großen Bäumen zu beginnen ist möglich, hat aber einige Nachteile: große Bäume werden in Baumschulen regelmäßig umgepflanzt, damit die Wurzeln kompakt bleiben und der Baum bei Bedarf umgepflanzt werden kann ohne zu viel Wurzelmasse zu verlieren. Das ist arbeitsintensiv und daher... (Plus)

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