Aktuelle Tipps und Neuigkeiten rund um den Garten

  • Ein vogelfreundlicher Garten – Worauf kommt es an?

    Vögel sind ein Sinnbild für grenzenlose Freiheit. Wer möchte nicht einmal frei wie ein Vogel durch die Luft fliegen können? Tatsächlich stellen die Vögel ja eine sehr artenreiche und auch zahlreiche Gruppe von Wildtieren dar, die es in vielen Fällen noch geschafft haben, sich sowohl der Verstädterung, der Asphaltierung, den Einflüssen der verschiedenen Funkfrequenzen und sogar der “modernen” Landwirtschaft irgendwie anzupassen und trotz dieser Widrigkeiten zu überleben. Allerdings scheinen die Grenzen dessen, was diese schönen, oft scheuen Wildtiere in Deutschland noch überleben können langsam aber sicher erreicht zu werden und es wird wichtiger als je zuvor, den Vögeln in unseren Gärten zu helfen. Wenn Sie auf das phantasievolle Vogelgezwitscher am Morgen und die bunten,... (Plus)
  • Welche Pflanzen vertragen keinen Rindenmulch?

    Rindenmulch ist als Abfallprodukt der Forstwirtschaft und der holzverarbeitenden Industrie in Sägewerken ein preisgünstig zu bekommender Mulch, der recht beliebt ist, weil ihm verschiedene Eigenschaften zugeschrieben werden. Neben den allgemeinen Eigenschaften von Mulch aller Art, also etwa Verringerung der Verdunstung und dadurch Einsparungen bei der Bewässerung mechanischer Schutz des Bodens Auflockerung des Bodens durch Humusbildung und reiches Bodenleben Flächenkompostierung und damit zeitlich verzögerte Düngung wird dem Rindenmulch oft eine besonders stark Unkraut hemmende Eigenschaft zugeschrieben. Wir werden im Folgenden einmal den Rindenmulch etwas genauer unter die Lupe nehmen und seine Verwendbarkeit in verschiedenen Bereichen des Gartens untersuchen. Rindenmulch ist keine... (Plus)
  • Fruchtfolge im Garten

    Fruchtfolge ist ein sehr altes Prinzip, was auch aus der modernen Landwirtschaft nicht mehr wegzudenken ist. In den Gemüsegärten rund um die Gartenhäuser wird das Prinzip von vielen Gärtnern mehr oder weniger beachtet, um die Erträge zu optimieren und auch um es Schädlingen und Pflanzenkrankheiten etwas schwerer zu machen. Ein Boden, der jedes Jahr – vielleicht sogar zweimal im Jahr – einen guten Ertrag abwerfen soll wird belastet durch die Bearbeitung selber, durch den Verlust der Mineralstoffe, die man durch Düngung wieder zuführen kann aber er erschöpft sich auch an Spurenelementen, die man als normaler Hausgärtner kaum einmal nachdüngen wird. In der modernen Landwirtschaft, wo jede Kultur einen im Voraus kalkulierten Gewinn abwerfen muss, ist das Prinzip etabliert, ja sogar... (Plus)
  • Laub als Dünger

    Herbstzeit ist auch immer Laubzeit, jedenfalls in allen Gärten, die laubabwerfende Bäume haben, was wohl für die meisten Gärten gilt. Kaum jemand wird ausschließlich immergrüne Bäume im Garten haben und auch Gärten ganz ohne Bäume sind eher selten. Mancherorts versuchen Hausbesitzer ihre Gärten pflegeleicht zu gestalten und verwandeln sie in Flächen aus Kies oder Schotter, die hier und da von einem immergrünen Zwergbaum durchbrochen werden aber selbst auf diesen Flächen wird im Herbst Laub liegen, weil es mit jedem kleinen Herbststürmchen überall verteilt wird. Das ist die Methode der Natur, ihre Ressourcen gleichmäßig zu verteilen, denn natürlich sind Laub viel mehr als einfach nur Abfall: Für den biologischen Gärtner und den Naturgärtner ist Laub ein wichtiger Rohstoff,... (Plus)
  • Wie funktioniert Mulchen? - Teil II

    Wir hatten im ersten Teil unserer zweiteiligen Reihe „Wie funktioniert Mulchen?“ schon behandelt, wie Mulchen praktisch durchgeführt wird, Aspekte, die dabei eine Rolle spielen aufgezählt und einige auch schon näher erklärt. Im folgenden zweiten Teil werden wir weitere wichtige Aspekte und Mechanismen sowie ihr Zusammenspiel im Garten um das Gartenhaus herum noch besser verstehen lernen. Auch Regen und Kälte sind Elemente vor denen eine Mulchschicht den Boden schützt Ein Regentropfen beschleunigt auf seinem langen Weg nach unten abhängig von seiner Größe bis auf eine konstante Geschwindigkeit, wo der Luftwiderstand die Beschleunigung durch die Erdanziehungskraft genau aufhebt. Größere Tropfen erreichen dabei Geschwindigkeiten von acht Metern pro Sekunde. Dementsprechend ist... (Plus)
  • Wie funktioniert Mulchen? - Teil I

    Die Frage: “Wie funktioniert Mulchen?“ kann ganz einfach beantwortet werden, wenn es um die reine Technik geht. Wie alles, was das Gärtnern mehr aus den Fängen der chemischen Landwirtschaft in fruchtbare, nachhaltige Prozesse zurückholt, erfordert es aber etwas mehr Verständnis, wenn man wissen will, WARUM man es machen sollte, wie es wirkt und wie die Zusammenhänge sind, damit man Kompetenz gewinnt, es in seiner jeweiligen Gartensituation richtig zu machen. Deswegen nehmen wir uns auch genug Raum, tief genug in die Wirkungen, die das Mulchen auf eine lebendige Gartenerde hat, einzutauchen, indem wir den Themenkomplex auf zwei Teile aufteilen. Die Natur ist unendlich vielfältig und an die verschiedensten Umweltbedingungen anpassungsfähig. Dementsprechend wird die Natur Ihren Garten,... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil IV

    Im vierten und letzten Teil unserer Reihe über immergrüne Bäume für den Garten werden wir uns kurz den Eiben als einem weiteren Vertreter der Nadelbaumarten zuwenden, bevor wir endlich zu den immergrünen Laubbäumen kommen, von denen es leider nicht so viele wirklich wintergrüne Arten gibt. Eiben Die Eiben sind ein weiterer Vertreter der Nadelbäume, die nicht in die große Familie der Kieferngewächse gehören. Sie stellen eine eigene Familie, nämlich die der Eibengewächse. Es gibt weltweit 10 verschiedene Arten aber in Europa ist lediglich noch die Europäische Eibe (Taxus baccata), auch „Gemeine Eibe“ genannt, zu Hause. Früher gab es auch noch andere Arten in Europa aber schon im 16 Jahrhundert waren sie praktisch ausgerottet, da ihr Holz zur Herstellung von Bögen, etwa englischen... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil III

    Wir haben uns im letzten Teil, dem 2. Teil unserer kleinen Serie über immergrüne Bäume für den Garten, mit Tannen und Kiefern beschäftigt und werden in diesem Teil einige weitere Nadelbaumarten vorstellen, die sowohl als ganzjähriger Sichtschutz funktionieren, als auch dem winterlichen Garten einige so belebende grüne Flecken spenden.. Zwei Kiefernarten möchten wir aber noch erwähnen, die beide in Deutschland schon recht beliebt sind, beziehungsweise immer beliebter werden: Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist in ursprünglich in Asien und in Afrika heimisch, wird aber auch in Europa immer beliebter. In städtischen Lagen sowie in Parks hat sie den großen Vorteil, gegenüber Luftschadstoffen weitgehend unempfindlich zu sein. Auch als Windbrecher eignet sie sich gut und sie verträgt... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil II

    Im ersten Teil hatten wir uns ausführlich mit dem vielleicht wichtigsten heimischen immergrünen Baum beschäftigt, der Fichte und ihren verschiedenen Arten und Sorten, die in die Gärten um unsere Gartenhäuser Einzug gefunden haben. In diesem Teil wird es um weitere Nadelbaumarten gehen. Die Nadelbäume sind ja nicht nur wegen der meist dunkelgrünen, teils auch blauen, Farbflecken beliebt, die sie in die winterlichen Gärten zaubern, sondern oft auch wegen der Wohlgerüche, die sie mittels ätherischer Öle verströmen, die sich in den Nadeln, Zweigen und Harzen finden. Tannen Tannen sehen auf den ersten Blick den Fichten recht ähnlich, sind aber eine eigene Gattung mit dem lateinischen Namen „Abies“ innerhalb derselben Familie. Sie werden noch etwas größer und älter als durchschnittliche... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil I

    Nachdem der Herbst viele Gartenhäuser vor einen Hintergrund von bunten, herbstlichen Farben von laubabwerfenden Holzgewächsen platziert hat, der herbe Geruch von Gerbsäure aus den abgefallenen Blättern unsere Herbstspaziergänge durch den kalten Garten begleitet und immer kahler werdende Bäume die Laubschichten auf dem Boden mehr und mehr haben anwachsen lassen, sehen wir vielleicht mit gemischten Gefühlen dem Winter entgegen, der soviel Grün durch Braun und Grau ersetzen wird. Noch sind die Gänge interessant und bieten neue Aspekte: ehemals schattige Stellen werden plötzlich hell, ehemals sonnige Stellen versinken mehr und mehr in gedämpftes, winterliches Grau, manche Stauden sinken mehr und mehr in sich zusammen andere bleiben oberirdisch abgestorben fast schon trotzig stehen. Jedes... (Plus)

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