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Archiv für den Monat: August 2019

  • Tomaten verwerten

    Tomaten werden immer beliebter und bei den warmen Sommern haben auch immer mehr Hobbygärtner Erfolg mit ihren Anbauversuchen, selbst im Freiland oder wenn die Tomaten nur halb geschützt stehen. Wenn es so richtig gut klappt, kann die Ernte sehr schnell mehr werden, als was man sofort aufessen kann. Kein Grund zur Verzweiflung: Es gibt jede Menge Möglichkeiten, die vitaminreichen, roten oder bunten Köstlichkeiten zu konservieren: * Als Tomatensoße einkochen * Tomatensaft * Einwecken * Ketchup * Einfrieren * Trocknen Ein Tipp: Wenn Sie Ihre Tomaten durch Einkochen verwerten möchten, dann gibt es oft Flecken in der Küche, etwa beim Einfüllen der heißen Soße in die Konservengläser. Richten Sie sich mit einem Campingofen eine Einkochstation im Gartenhaus ein. Dort haben Sie auch gleich... (Plus)
  • Pflanzen für sandigen Boden

    Sollten Sie sandigen Boden im Garten haben, freuen Sie sich vielleicht, dass der Boden schnell abtrocknet und Ihr Gartenhaus von unten schön trocken bleibt. Wenn man hört und liest, wie viele Gärtner über ihren sandigen Boden klagen, dann können wir nur raten: Lassen Sie sich nichts einreden und seien Sie sicher, dass Sandböden zu den fruchtbarsten und artenreichsten Böden der Welt zählen. Denken Sie nur einmal an die großen Flüsse, deren Flussbetten meist in reinem Sand liegen und sehen Sie sich die Fruchtbarkeit an deren Ufern und den Gebieten darum herum an. Im sandigen Rheintal beispielsweise haben schon die Römer gerne Ackerbau betrieben, dort große Städte gegründet und die Menschen leicht ernährt. Der Titel “Pflanzen für sandigen Boden” ist daher eigentlich auch etwas... (Plus)
  • Mehrjähriges Gemüse

    Der Gartenliebhaber freut sich immer wieder auf jede neue Gartensaison. Es ist immer viel Arbeit um das Gartenhaus herum, aber die Arbeit macht Spaß und der enge Kontakt zur Natur tut gut. Der Obst- und Gemüsegärtner weiß ganz genau, wofür er arbeitet: Kaum etwas ist leckerer als Erzeugnisse aus dem eigenen Garten und bei biologischem Anbau weiß man auch, dass man rundum gesunde Lebensmittel erzeugt und dafür nimmt man dann die Arbeit auch gerne in Kauf. Eine Welt, in der man einfach nur ernten könnte, ohne dafür vorher gearbeitet zu haben, erscheint paradiesisch, wie ein Garten Eden und ist zur Zeit bestenfalls eine Vision, der man hier und da, etwa mit Permakultur oder „essbaren Städten“, wo in Parks und Grünanlagen Obst und Gemüse zur freien Verfügbarkeit für die Bewohner... (Plus)
  • Essbare Blüten

    Dass Blüten und Blumen, die man als Dekoration auf dem Salat oder am Rande von Gerichten findet, auch essbar sind, nimmt man zwar gerne an, aber dass man aus Blüten ganze Salate und richtige Mittagessen zubereiten kann, wissen schon Weniger. Wir werden im Folgenden einmal etwas in die Welt der essbaren Blüten eintauchen, die nicht nur schön aussehen, gesunde, vitaminreiche Nahrung bieten, oft auch Heilkräfte besitzen und Eigengeschmäcke, die man tatsächlich als Würze in seine Küche integrieren kann. Essbare Blüten in der mitteleuropäischen Küche Das beste Beispiel für eine essbare Blüte ist die Artischocke. Hier ist es die Blütenkospe, eine Korbblüte, die – extra groß gezüchtet – mitsamt ihrem Blütenboden und den fleischigen Seitenblättern eine schon aus der Antike stammende,... (Plus)
  • Gründüngung im Herbst

    Wenn die Gemüsebeete am Gartenhaus nach und nach leer werden, haben Sie die Wahl, was Sie mit den freien Beeten anfangen möchten. Spätestens ab Ende August wird es für die Aussaat von Gemüsen, die noch im selben Jahr im Herbst geerntet werden sollen zeitlich eng und Sie werden auch nicht alle Beete ausschließlich mit den schnellwachsenden Radieschen bepflanzen wollen. Also bleiben prinzipiell vier Optionen: 1. Gar nichts machen, verwildern lassen und erst im Frühjahr wieder für eine neue Sommerkultur vorbereiten 2. Beet schön dick in Mulch einpacken, so dass keine unerwünschten Beikräuter wachsen können und das Beet dann im Frühjahr mit einer schönen Schicht halbverrotteten Komposts gedüngt ist 3. Nutzung für Wintergemüse 4. Gründüngung einsäen Während wir die Optionen... (Plus)
  • Thymian pflanzen

    Der Thymian ist ein mediterranes Kraut, welches sich aber auch bei uns in Deutschland wohlfühlt. Das würzige Küchenkraut bringt mit seinen aromatischen Gerüchen ein südliches Flair in alle Gärten und besitzt nebenbei natürlich auch noch, wie so viele Küchenkräuter, heilkräftige Wirkungen. Auch Wildbienen und Hummeln lieben ihn. Erfahren Sie hier, wie Sie das sonnige Mittelmeer zu sich ans Gartenhaus holen, indem Sie Thymian im Garten anbauen. Die Thymiane waren schon im alten Griechenland beliebt Tatsächlich kommt der Name Thymian vom griechischen Wort Thymos, was „Kraft“ und „Mut“ bedeutet. Diesen Namen verdiente sich vermutlich der echte Thymian (Thymus vulgaris) durch seine stärkende, den Geist und die Stimmung anregende Wirkung. Die Benediktiner sollen das Heil-und Würzkraut... (Plus)
  • Einen Naturgarten gestalten

    Natur im Garten ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch unterhaltsam und regelrecht heilsam. Die Natur mit ihren Heilkräutern, ihrer vielfältigen Tierwelt, ihren bizarren Formen und oft sehr schönen Arrangements, ihrem Leben und Vergehen und stetigem Wachstum und Wechsel ist ein wahrer Gesundbrunnen, eine Seelennahrung für den Menschen, der ja seine ganze Entwicklung in der Natur und aus der Natur heraus vollzogen hat. Im dicht besiedelten Deutschland mit unserem oft ganz und gar künstlichen Lebensstil ist es wichtig für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt, dass es immer wieder auch naturbelassene oder auch kreativ natürlich gestaltete Flächen gibt. Einen Naturgarten gestalten kann man auch ohne große Aktionen, man braucht keinen Bagger und man muss seinen Garten nicht völlig umkrempeln.... (Plus)
  • Gartenarbeit im August

    Der August ist oft der heißeste Monat am Gartenhaus. Hochsommer, heiß. Die Sonne zieht sich zwar schon wieder etwas weiter in den Süden zurück, aber es ist heiß, weil alles heiß ist: Der Boden, die Steine, Häuser und Gewässer. Das sorgt dafür, das es nachts weniger abkühlt und die Lufttemperaturen hoch sind. Im Garten sollte man im August vor allem darauf achten, dass man während trockener Abschnitte ausreichend bewässert. Praktisch ist die Trockenheit beim Beikraut jäten. Wenn Sie diese mit der Wurzel ausreißen und gleich auf die alte, schon teilweise verrottete obere Mulchschicht legen, dann wachsen diese Pflanzen auch nicht mehr an, wie es Ihnen bei Regen passieren könnte, wenn Sie bewurzelte Beikräuter direkt auf die freie Erde legen. Wie gießen Sie richtig? Am besten gießt... (Plus)

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