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Archiv für den Monat: Juli 2019

  • Trauermücken loswerden – Teil II: Mittel gegen Trauermücken

    Im ersten Teil hatten wir verschiedene vorbeugende Maßnahmen behandelt, erfahren, woher Trauermücken überhaupt kommen, einiges über die Trauermücken selbst gelernt, eine Liste von möglichen Methoden und Mitteln gegen Trauermücken aufgestellt und über Umtopfen und Sand als vorbeugende und direkt bekämpfende Maßnahme gesprochen. Hier im 2.Teil werden wir auf weitere erfolgversprechende Mittel und Maßnahmen eingehen. Biologische Bekämpfung der Trauermücken Biologische Bekämpfungsmethoden haben sich im biologischen Landbau etabliert, wo es zum Beispiel bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln wichtig war, auf schädliche chemische Gifte zu verzichten. Heute können auch Sie von diesen Methoden sowohl im Garten als auch in der Wohnung profitieren. Hier sind vor allem Nematoden und Raubmilben... (Plus)
  • Wie können Sie Trauermücken bekämpfen? - Teil I

    Die Frage, wie man Trauermücken loswerden kann, liest man recht oft in Foren und Gruppen für Gärtner und Pflanzenfreunde. Die Tierchen scheinen ein verbreitetes Problem zu sein. Glücklicherweise gibt es recht viele Mittel gegen Trauermücken. Wir werden in den folgenden beiden Artikeln versuchen, eine Übersicht zu geben, die besseren und schlechteren Methoden zu erklären und die erfolgversprechendsten Methoden besonders vorstellen. Was sind Trauermücken überhaupt und was machen sie? Trauermücken gehören tatsächlich zu der Gruppe der Mücken, allerdings stechen sie nicht. Es gibt in Europa etwa 600 Arten mit Körperlängen von einem bis zu 7 Millimetern. Tatsächlich leben die ausgewachsenen Tiere mit dem tänzelnden Flug nur etwa 5 Tage lang, gerade lang genug, um einen Partner zu... (Plus)
  • Artischocken pflanzen

    Die Artischocke ist in vielerlei Hinsicht eine ganz besondere Pflanze. Als Zierpflanze grandios, als Gemüsepflanze nicht ganz anspruchslos zu kultivieren, lässt sie die Herzen aller Feinschmecker höher schlagen und bei kaum einer anderen Pflanze isst man, wie bei der Artischocke, hauptsächlich nur den Blütenstand. Zudem ist sie auch als Heilpflanze bekannt und beliebt. Sicher kennen Sie inzwischen schon viele Pflanzen mit essbaren Blüten. Gänseblümchen, Löwenzahn, die Gemüse-Gänsedistel, die Kapuzinerkresse, Rosenblütenblätter, die gemeine Nachtkerze, Margeriten, das Schaumkraut, Bärlauch, Borretsch, Kornblume, Huflattich und viele Blüten mehr sind essbar und machen leckeren Salat und verzieren leckere Gerichte. Aber die Artischocke ist schon seit Jahrtausenden bekannt und wurde... (Plus)
  • Mit Kaffeesatz düngen

    Statistisch verbraucht jeder Deutsche im Jahr 7,2 Kilogramm Kaffeebohnen. Der Kaffeesatz wird oft einfach mit dem Hausmüll oder in der Biotonne entsorgt. Gleichzeitig kauft man oft kiloweise Dünger für den Garten. Ein Paradoxon und – genau genommen - auch eine Geldverschwendung, denn Kaffeesatz ist ein hervorragender Dünger, wenn man weiß, wie er einzusetzen ist. Wir werden im Folgenden einmal etwas genauer untersuchen, wie das am besten geht, was Sie von Kaffeesatz als Dünger zu erwarten haben und welche Pflanzen besonders von Kaffeesatz im Garten profitieren. Kaffeebohnen sind Samen Kaffeebohnen besitzen als Samen erst mal alles, was eine Pflanze für das Wachstum benötigt. Die Samen haben mit 11 Prozent einen hohen Eiweißanteil, und obwohl die Eiweiße sich beim Rösten und Aufkochen... (Plus)
  • Petersilie pflanzen und säen

    Die Petersilie ist ein ganz klassisches, deutsches Küchenkraut, welches aber über die Verwendung in der Küche hinaus auch noch jede Menge mehr zu bieten hat. Wir wollen sie uns im Folgenden einmal ganz genau ansehen und auch die besten Methoden für die Kultur von Petersilie, ob im Freiland am Gartenhaus, oder im Topf auf dem Balkon oder der Küchenfensterbank, vorstellen. Die Petersilie, ein beliebtes, weit verbreitetes Kraut Petersil, Peterle, Peterli, Petergrün, Silk sind einige der Namen für die Petersilie (Petroselinum crispum) aus dem deutschen Sprachraum, die schon darauf hinweisen, dass das Kraut eine lange Geschichte hat und überall bekannt und beliebt ist. Im Mittelmeerraum kommt sie sogar auch wildwachsend vor. Schon seit dem Mittelalter wird sie in Klostergärten angebaut... (Plus)
  • Radieschen Pflanzen Leicht Gemacht

    Radieschen sind eine typische Empfehlung für Anfänger der Gärtnerei, weil sie nicht schwer zu kultivieren sind und recht schnell schon erntereif sind. Auf diese Weise kommen auch die „schwärzesten Daumen“ oft zu ansehnlichen Erfolgserlebnissen. Aber natürlich lieben auch erfahrene Gärtner die kleinen, scharfen Knollen, die sich sowohl frisch verzehren lassen, als auch als Brotaufschnitt und ganz sicher auch in herzhaften Gemüsegerichten ihren Platz finden. Radieschen sind recht kleine und relativ anspruchslose Pflanzen und so lässt sich am Gartenhaus immer irgendwo ein Plätzchen für sie finden. Sogar auf dem Balkon lassen sie sich erfolgreich in Töpfen kultivieren. Wir erklären Ihnen im Folgenden, wie Sie Radieschen erfolgreich anbauen. Ein Platz für Radieschen im Garten lässt... (Plus)
  • Blattläuse bekämpfen –Teil II: Was hilft gegen Blattläuse? – 20 Mittel und Methoden

    Im ersten Teil unserer kleinen Serie über das Thema Blattläuse haben wir gelernt, dass Blattläuse, die länger als etwa 2 Wochen lang massenhaft auf einer Pflanze auftreten, eigentlich eher ein Alarmsignal für den Gärtner sind und ein Anlass den Standort und die Kulturbedingungen zu überprüfen. Wir haben viel über die Blattläuse und ihren Lebenszyklus gelernt und wir sind uns darüber klar geworden, dass Blattläuse eigentlich auch ein Grund zur Freude sind, wenn wir daran denken, dass unsere Nützlingspopulationen um das Gartenhaus, in dem Fall Marienkäfer, Florfliegen, Gallmücken, Ohrwürmer und Schwebfliegen etwas Nahrung bekommen und unsere Pflanzen - vielleicht sogar gestärkt – auch nächstes Jahr wieder verteidigen werden. Hier im zweiten Teil werden wir uns mit dem Thema:... (Plus)
  • Blattläuse bekämpfen –Teil I: Tipps, Tricks und Hintergründe

    Die Frage: „Meine Pflanzen sind befallen, was hilft gegen Blattläuse?“ liest man gerade jetzt sehr häufig in online Gartenforen oder Gärtnergruppen in den sozialen Medien. Die häufigste Antwort ist tatsächlich: „Gar nichts! Einfach dran lassen und nach zwei Wochen hat sich das Problem von alleine erledigt.“ Der Hintergrund dieser Antwort ist auch der Grund dafür, dass man immer wieder Warnungen vor chemischen Giften in diesem Zusammenhang liest: Wer die Selbstregulierungskräfte des Gartens, die in einer artenreichen Natur innerhalb eines abwechslungsreichen Biotops am Gartenhaus wohnen, durch chemische Gifte schädigt, der wird auch in Zukunft immer wieder auf solche „Hilfen“ zurückgreifen müssen und das will heutzutage praktisch keiner mehr. Jeder, der sich einmal mit... (Plus)

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