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Archiv für den Monat: November 2018

  • Wie funktioniert Mulchen? - Teil II

    Wir hatten im ersten Teil unserer zweiteiligen Reihe „Wie funktioniert Mulchen?“ schon behandelt, wie Mulchen praktisch durchgeführt wird, Aspekte, die dabei eine Rolle spielen aufgezählt und einige auch schon näher erklärt. Im folgenden zweiten Teil werden wir weitere wichtige Aspekte und Mechanismen sowie ihr Zusammenspiel im Garten um das Gartenhaus herum noch besser verstehen lernen. Auch Regen und Kälte sind Elemente vor denen eine Mulchschicht den Boden schützt Ein Regentropfen beschleunigt auf seinem langen Weg nach unten abhängig von seiner Größe bis auf eine konstante Geschwindigkeit, wo der Luftwiderstand die Beschleunigung durch die Erdanziehungskraft genau aufhebt. Größere Tropfen erreichen dabei Geschwindigkeiten von acht Metern pro Sekunde. Dementsprechend ist... (Plus)
  • Wie funktioniert Mulchen? - Teil I

    Die Frage: “Wie funktioniert Mulchen?“ kann ganz einfach beantwortet werden, wenn es um die reine Technik geht. Wie alles, was das Gärtnern mehr aus den Fängen der chemischen Landwirtschaft in fruchtbare, nachhaltige Prozesse zurückholt, erfordert es aber etwas mehr Verständnis, wenn man wissen will, WARUM man es machen sollte, wie es wirkt und wie die Zusammenhänge sind, damit man Kompetenz gewinnt, es in seiner jeweiligen Gartensituation richtig zu machen. Deswegen nehmen wir uns auch genug Raum, tief genug in die Wirkungen, die das Mulchen auf eine lebendige Gartenerde hat, einzutauchen, indem wir den Themenkomplex auf zwei Teile aufteilen. Die Natur ist unendlich vielfältig und an die verschiedensten Umweltbedingungen anpassungsfähig. Dementsprechend wird die Natur Ihren Garten,... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil IV

    Im vierten und letzten Teil unserer Reihe über immergrüne Bäume für den Garten werden wir uns kurz den Eiben als einem weiteren Vertreter der Nadelbaumarten zuwenden, bevor wir endlich zu den immergrünen Laubbäumen kommen, von denen es leider nicht so viele wirklich wintergrüne Arten gibt. Eiben Die Eiben sind ein weiterer Vertreter der Nadelbäume, die nicht in die große Familie der Kieferngewächse gehören. Sie stellen eine eigene Familie, nämlich die der Eibengewächse. Es gibt weltweit 10 verschiedene Arten aber in Europa ist lediglich noch die Europäische Eibe (Taxus baccata), auch „Gemeine Eibe“ genannt, zu Hause. Früher gab es auch noch andere Arten in Europa aber schon im 16 Jahrhundert waren sie praktisch ausgerottet, da ihr Holz zur Herstellung von Bögen, etwa englischen... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil III

    Wir haben uns im letzten Teil, dem 2. Teil unserer kleinen Serie über immergrüne Bäume für den Garten, mit Tannen und Kiefern beschäftigt und werden in diesem Teil einige weitere Nadelbaumarten vorstellen, die sowohl als ganzjähriger Sichtschutz funktionieren, als auch dem winterlichen Garten einige so belebende grüne Flecken spenden.. Zwei Kiefernarten möchten wir aber noch erwähnen, die beide in Deutschland schon recht beliebt sind, beziehungsweise immer beliebter werden: Die Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist in ursprünglich in Asien und in Afrika heimisch, wird aber auch in Europa immer beliebter. In städtischen Lagen sowie in Parks hat sie den großen Vorteil, gegenüber Luftschadstoffen weitgehend unempfindlich zu sein. Auch als Windbrecher eignet sie sich gut und sie verträgt... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil II

    Im ersten Teil hatten wir uns ausführlich mit dem vielleicht wichtigsten heimischen immergrünen Baum beschäftigt, der Fichte und ihren verschiedenen Arten und Sorten, die in die Gärten um unsere Gartenhäuser Einzug gefunden haben. In diesem Teil wird es um weitere Nadelbaumarten gehen. Die Nadelbäume sind ja nicht nur wegen der meist dunkelgrünen, teils auch blauen, Farbflecken beliebt, die sie in die winterlichen Gärten zaubern, sondern oft auch wegen der Wohlgerüche, die sie mittels ätherischer Öle verströmen, die sich in den Nadeln, Zweigen und Harzen finden. Tannen Tannen sehen auf den ersten Blick den Fichten recht ähnlich, sind aber eine eigene Gattung mit dem lateinischen Namen „Abies“ innerhalb derselben Familie. Sie werden noch etwas größer und älter als durchschnittliche... (Plus)
  • Immergrüne Bäume für den Garten – Teil I

    Nachdem der Herbst viele Gartenhäuser vor einen Hintergrund von bunten, herbstlichen Farben von laubabwerfenden Holzgewächsen platziert hat, der herbe Geruch von Gerbsäure aus den abgefallenen Blättern unsere Herbstspaziergänge durch den kalten Garten begleitet und immer kahler werdende Bäume die Laubschichten auf dem Boden mehr und mehr haben anwachsen lassen, sehen wir vielleicht mit gemischten Gefühlen dem Winter entgegen, der soviel Grün durch Braun und Grau ersetzen wird. Noch sind die Gänge interessant und bieten neue Aspekte: ehemals schattige Stellen werden plötzlich hell, ehemals sonnige Stellen versinken mehr und mehr in gedämpftes, winterliches Grau, manche Stauden sinken mehr und mehr in sich zusammen andere bleiben oberirdisch abgestorben fast schon trotzig stehen. Jedes... (Plus)
  • Einen naturnahen Garten anlegen – Teil III

    Nachdem wir in den ersten Teilen einige Grundvoraussetzungen besprochen haben, sowie einige konkrete Schritte, wie verschiedene Arten, eine Blumenwiese oder eine Hecke anzulegen, werden wir im dritten und letzten Teil einige weitere Maßnahmen ansprechen, die Sie ergreifen können, wenn Sie einen naturnahen Garten anlegen möchten, der ein harmonisches ökologisches Gleichgewicht erreicht, weil Sie es gelernt haben, mit der Natur zu arbeiten, statt gegen sie. Wie Sie schon wissen, ist Mischkultur und Artenvielfalt immer Trumpf im Naturgarten, weil dieser Faktor immer dazu beitragen wird, dass sich bestimmte Organismen nicht so stark vermehren, dass sie als „Schädlinge“ oder „Unkraut“ erlebt werden. Was können Sie tun, um Artenvielfalt im Garten zu fördern Wir werden die folgenden... (Plus)
  • Einen naturnahen Garten anlegen – Teil II

    Während wir im ersten Teil unserer Reihe über die Anlage eines naturnahen Gartens darüber nachgedacht hatten, dass ein Verständnis des Zusammenspiels der tierischen, pilzlichen und pflanzlichen Komponenten eines Naturgartens wichtig für die Gestaltung aber auch für die Entdeckung der Schönheiten ist, - vielleicht auch, um in Ihrem Nachbarn, der neugierig über den Zaun guckt, zu erklären, was er eigentlich sieht – befassen wir uns im zweiten Teil mit einigen konkreten Maßnahmen, wie Sie Ihren naturnahen Garten anlegen können. Gestalten Sie das, was da ist Wir empfehlen nicht, nun Ihren Garten mit einem Bulldozer nieder zu walzen und ganz neu anzufangen. Die Natur findet immer einen Weg, sich Geltung zu verschaffen. Sie heilt, entwickelt Symbiosen, vielfältiges Leben und entwickelt... (Plus)

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