Archiv für den Monat: August 2018

  • Hochbeeterde – Tipps und Tricks

    Hochbeete ermöglichen konzentriertes Gärtnern auf engstem Raum. Dieses Gärtnern unterscheidet sich von normalem ebenerdigen Gärtnern auf drei Arten: 1 Hochbeete werden intensiver genutzt 2 Hochbeete sind stationär 3 Hochbeete sind oft Kastenkonstruktionen, die dann auch gut abgedeckt werden können Wir werden im Folgenden einmal diese Hochbeete näher beleuchten mit einem Schwerpunkt auf der Füllung oder der Hochbeeterde, denn aus Punkt 1. und 2. ergeben sich ja auch durch die intensivere und wiederholte Nutzung besondere Ansprüche an die Erde, die dort verwendet werden kann. Wozu überhaupt Hochbeete? Die klassischen Einsatzgebiete sind etwa betonierte Hinterhöfe, Gegenden, wo viel Betrieb ist, und wo die Umfassungen auch einen Schutz davor bieten, dass über die Beete hinweg gelaufen... (Plus)
  • Berühmte Gärten, die jeder gesehen haben muss

    Tatsächlich gibt es weltweit so viele berühmte Gärten, dass wir hier nicht mal Platz für eine vollständige Liste haben. Die Gartenbaukunst ist eine sehr weit entwickelte Kunst. Man erkennt das zum Beispiel auch daran, wie viele verschiedene spezialisierte Ausbildungsberufe von der Lehre bis zum Studium es in dem Bereich gibt. Historisch gesehen waren oft Monarchen die Begründer berühmter Gärten und Parks, denn sie hatten nicht nur das Land sondern auch die Mittel, die Dinge zu bewegen und die besten Gärtner, Gartenbauspezialisten, Architekten und Künstler für ihre Visionen einzustellen. Diese Gärten wurden berühmt für ihre Schönheit und nicht zuletzt hatten sie ja auch Hunderte von Jahren Zeit, Ruhm anzusammeln. Wir haben einmal eine kleine Auswahl der berühmtesten Gärten... (Plus)
  • Wie pflegt man einen Kaktus?

    Kakteen gehören zu den sukkulenten Pflanzen, das sind Pflanzen die in trockenen Regionen leben können, weil sie Teile zu Wasserspeicherorganen umgewandelt haben und so für lange Zeiten ohne Wasser von außen überleben. Auch sonst sind sie meist sehr anspruchslos und da das regelmäßige Gießen einer der wichtigsten Komponenten für die Pflege von Zimmerpflanzen ist, sind Kakteen und andere Sukkulenten bestens als Zimmerpflanzen für Anfänger oder für Menschen, die auch öfter für längere Zeit abwesend sind, geeignet. Es gibt dennoch einige Tipps, die eine Pflege für beide Seiten, den Kaktus und seinen Besitzer, fruchtbarer machen und diese werden wir im Folgenden einmal etwas genauer beleuchten. Wie schon auch bei anderen Pflanzen, Orchideen etwa, ist etwas Wissen über die Lebensweise,... (Plus)
  • Wie pflanzt man Pfingstrosen

    Pfingstrosen oder Päonien sind einzigartige Pflanzen. Ihren Namen haben sie von ihrer Blütezeit, die um Pfingsten herum liegt, wenn es auch mittlerweile immer mehr Züchtungen gibt, die verschieden aussehen und deren Blütezeiten generell von April bis Juni reichen. Wenn Sie auch zu den Liebhabern dieser Pflanzen gehören, deren Blüten schon so früh im Jahr mit Durchmessern bis zu 25cm aufwarten, dann lesen Sie im folgenden Artikel alles Wissenswerte über ihre Pflanzung und Pflege. Ein kurzer Ausflug in die Geschichte Pfingstrosen wurden schon vor über 2000 Jahren in ihrer Heimat China gezüchtet. Dabei waren sowohl die Heilkräfte der Pflanze als auch ihre Schönheit wichtige Gründe für ihre Kultivierung. Am Hof des chinesischen Kaisers waren die Pfingstrosen Statussymbole der Macht... (Plus)
  • Bäume und Sträucher – Alles was Sie wissen sollten

    Bäume sind ausdauernde Pflanzen, die einen holzigen Hauptspross in die Höhe treiben, der von einer Baumkrone oben abgeschlossen wird. Dieser Hauptspross weist ein sogenanntes sekundäres Dickenwachstum auf, das heißt er wird immer dicker. So etwa beschreibt die Botanik die Bäume und sagt uns damit nichts wirklich Neues. Von Sträuchern unterscheidet sie nur die Wuchsform. Sträucher werden nicht so hoch, verzweigen sich schon unten am Boden und treiben oft auch mehrere Sprosse aus dem Boden aus. Das Lignin ist beiden gemeinsam. Es ist eine Gruppe vieler verschiedener, reich verzweigter Makromoleküle, die als „Holzstoff“ den Zellulosefasern, die es in allen – auch den krautigen - Pflanzen gibt, Halt gibt und sie regelrecht zusammenkittet. Auch diese krautigen, einjährigen Pflanzen... (Plus)
  • Wie man Orchideen pflegt

    Es gibt wohl kaum Blumen, die eine solche Vielfalt an Formen und Farben aufweisen wie Orchideen. Die Artenvielfalt ist mit über 30.000 Arten kaum übersehbar und dazu gibt es auch in der Natur und erst recht in der Züchtung eine wirklich unvorstellbare Zahl von über 200.000 Hybriden, also Kreuzungen zwischen verschiedenen Arten. Die meisten Gärtner wagen sich nicht daran, Orchideen zu pflegen; sie gelten als eher schwierig und man ist als durchschnittlicher Blumenliebhaber oft schon froh, wenn man eine gekaufte Orchidee für ein paar Jahre durchbringt oder sogar wiederholt zum Blühen bekommt. Deswegen lohnt es sich, etwas über diese eleganten Blumen zu lernen, wenngleich es selbst dann noch, wenn man Informationen über seine Art oder Hybride findet, eine Menge Geduld und sicher auch... (Plus)
  • Wie pflanzt man Himbeeren?

    Die Himbeere, mit wissenschaftlichem Namen Rubus idaeus genannt, ist eine unkomplizierte Fruchtart, die als Waldhimbeere an Waldrändern und auf Lichtungen auch noch oft wild vorkommt. Sie soll schon bei den alten Griechen angebaut worden sein und wurde dort auch als Heilpflanze bei Bauch- und Gelenkschmerzen und Augenproblemen verwendet. Auch die herausgezüchteten Gartenformen haben ihre wichtigsten Eigenschaften, nämlich den leckeren Geschmack und eine gute Ergiebigkeit bei recht einfacher Pflege, erhalten. Himbeeren schmecken nicht nur gut, sondern sehen mit ihren blassroten Früchten auch sehr gut aus. Sie werden an Spalieren oder Zäunen gezogen und eignen sich daher auch sehr gut für Raumaufteilungen im Garten. Wenn Sie diese leckeren Früchte auch an Ihrem Gartenhaus anbauen möchten,... (Plus)
  • Biodynamisches Gärtnern

    Was ist biodynamisches Gärtnern und welche Bedeutung hat es heute? Ist es schwierig? Wäre es was für mich? Gibt es Vorteile oder Nachteile? Wer es nicht praktiziert, weiß meist gar nicht genau, was es überhaupt ist. „Bio“ wird es wohl irgendwie sein, denn das ist ja schon im Namen enthalten und damit ist auch schon ein wichtiges Merkmal erwähnt: Biodynamische Gärtner haben weder Säcke mit Kunstdünger noch Schneckenkorn oder irgendwelche chemischen Gifte aus den Kategorien Herbizide, Pestizide oder Fungizide in Ihren Holzgaragen, weil sie eben biologisch, also ohne Chemie arbeiten. Wenn man einen biologisch-dynamischen Gärtner fragt, dann wird er in vielen Fällen erklären, dass biodynamisches Gärtnern viel mehr sei als nur Biogärtnern. Er wird vielleicht die Verbundenheit von... (Plus)

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