Archiv für den Monat: Februar 2017

  • Das Gartenhaus als Allrounder: Welche Nutzungsarten sind am beliebtesten?

    Warum heißt ein Gartenhaus „Gartenhaus“? Weil es ein Haus ist, was im Garten steht? Vermutlich. Es ist also nicht das Haupthaus und es ist wahrscheinlich etwas kleiner als das Haupthaus. Alles andere sind individuelle Assoziationen. Viele stellen sich ein Haus aus Holz vor. Viele stellen sich vor, dass Geräte darin lagern, andere dass man darin wohnen kann, etwa einen extra Raum etwas ruhiger und abgeschieden vom Haupthaus, wohin sie sich mal zurückziehen können. Was man mit dem Gartenhaus macht, wie man es nutzt, das geht nicht aus dem Namen hervor, da hat jeder die völlige Freiheit, es so zu nutzen, wie er es sich erträumt. Wir werden im folgenden einmal verschiedene Nutzungsarten, wie sie in Deutschland vorkommen vorstellen. Vielleicht sind ja sogar für Sie einige neue oder wenigstens... (Plus)
  • Ein Gartenhaus bauen: Was sind die häufigsten Fehler?

    Planen Sie ein Gartenhaus zur Aufbewahrung von Gartengeräten oder Gartenmöbeln oder anderen Sachen, als Werkstatt oder als Aufenthaltsort, sozusagen als Erweiterung des Wohnraumes oder als etwas abgeschiedeneren Ort, wo Sie sich zur Entspannung zurückziehen können: Je nach geplantem Verwendungszweck werden Sie verschiedene Eigenschaften und Architektur vorsehen. So werden Sie ein bewohnbares und damit in den meisten Fällen auch beheizbares Gartenhaus zum Beispiel mit Wandstärken von 40 bis 50mm oder eventuell sogar zweischalig planen, mit größeren Fenstern, besonders an der Südseite als bei einem einfachen Geräteschuppen, der auch mit 20mm Wandstärke und kleinen Fenstern auskommt. Dennoch gibt es bei allen Verwendungszwecken verschiedene Prinzipien zu bedenken, die für alle Bauarten... (Plus)
  • Schiebetürensysteme im Blockbohlenhaus: Welche sind die richtigen?

    Blockbohlenhäuser sind an vielen Stellen geeignet, Schiebetüren zu beherbergen. Es ist eine Frage der Einrichtung, der Praktikabilität und des Stils. Bei überlegtem Einsatz bieten Schiebetüren im Blockbohlenhaus eine elegante Möglichkeit, Wohnbereiche voneinander zu trennen. Denken Sie zum Beispiel an japanische Häuser. Mit Papierfensterelementen gefüllte, leichte Holzschiebetüren vermitteln eine ganz eigene helle, aufgeräumte Atmosphäre. Ein solches Haus hat Flügeltüren höchstens als Eingangstüre, wo stabile Bauweise und hohe Sicherheit gefragt ist. Im Inneren sind Flügel, die möglicherweise halbgeöffnet im Weg herumstehen gar nicht vorstellbar. Ein ähnlicher Stil ist auch in einem Blockbohlenhaus zu verwirklichen, wenn Sie es möchten. Oder denken Sie an besonders große... (Plus)
  • Das Blockbohlenhaus zum Passivhaus umbauen: Planung und Vorbereitung

    Die Heizkosten sind in Deutschland die Nebenkosten, die auch bei Blockbohlenhäusern am stärksten finanziell ins Gewicht fallen. Daher ist es eine altbekannte Tatsache, die wir auch schon oft hier erwähnt haben, dass zusätzliche Isolierungsmaßnahmen sich immer lohnen. Wenn Sie Ihr Blockbohlenhaus allerdings zu einem Niedrigenergiehaus oder gar Passivhaus umbauen möchten, dann wird die Qualität und das Ausmaß der Wärmeisolierung ganz neue Dimensionen erreichen müssen, denn Ihr Ziel wird sein, mit Ihrem Passiv-Blockbohlenhaus 90% weniger Energie zu verbrauchen als mit einem konventionellen Blockbohlenhaus. In absoluten Zahlen heißt das: Sie streben einen Wert von 1,5 l Heizölgleichwert pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche an. Es ist also nicht so, dass Sie bei einem Passivhaus generell... (Plus)

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